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| AUSSCHREIBUNG per 2012 | ||||||||
Architektur- und Ingenieurpreis
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| Eine enge Zusammenarbeit von Architekt und Bauingenieur von den ersten Entwurfsskizzen an ist meist entscheidend für ein gutes Gelingen eines Hochbauvorhabens in ästhetischer, funktioneller und technischer Hinsicht. Dies gilt in ganz besonderem Masse in Bezug auf das Erdbebenverhalten eines Hochbaus. Durch einen erdbebengerechten konzeptionellen Entwurf des Tragwerks und der nichttragenden Bauteile wie Zwischenwände und Fassaden im frühesten Planungsstadium resultieren eine hohe Tragsicherheit und eine minimale Schadensanfälligkeit bei den kleinstmöglichen Kosten.
Der "Architektur- und Ingenieurpreis erdbebensicheres Bauen" will mithelfen, diese noch wenig praktizierten Erkenntnisse zu verbreiten. Ausgezeichnet werden zwei Gebäude, und die beteiligten Architekten und Bauingenieure werden geehrt. |
1. Anforderungen und Beurteilungskriterien Bei den auszuzeichnenden Gebäuden stehen die folgenden Merkmale im Vordergrund:
Überzeugende Lösungen sind in der Regel das Ergebnis eines integrativen Planungsprozesses Architekt-Ingenieur. Die Gebäude müssen in der Schweiz oder in Liechtenstein stehen und in den Jahren 2007 bis 2011 fertig gestellt und bezogen worden sein. Zugelassen sind neue, ertüchtigte und aufgestockte Gebäude. |
2. Einzureichende Dokumentation (in Deutsch, Französisch oder Italienisch)
-- Kurzbericht mit Angaben zum Ablauf der Planung, Zusammenarbeit Architekt-Ingenieur, Konzept des Tragwerks zur Erdbebensicherung und relevante Massnahmen. Die wesentlichen Überlegungen und Entscheide müssen gut nachvollziehbar dargelegt sein. -- Fotos des Gesamtbauwerks und relevanter Details. -- Pläne: Situation, Einbettung in Umgebung, Grundrisse UG, EG und OG, Schnitte, erdbebenrelevante Details |
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